Eine unbesetzte MFA-Stelle verursacht in jeder Arztpraxis nicht nur organisatorische Probleme – sie hat auch ganz konkrete finanzielle Auswirkungen.
1. Verdienstausfall durch geringere Auslastung
Ist eine MFA-Stelle vakant, können weniger Patientinnen und Patienten versorgt werden. Terminlücken, längere Wartezeiten und ineffiziente Abläufe sind die Folge. Selbst konservativ gerechnet führt dies in vielen Praxen zu einem Verdienstausfall von 1.500 € bis 3.000 € pro Monat – durch:
- nicht wahrnehmbare Leistungen (z. B. EKG, Blutabnahmen, Funktionsdiagnostik)
- überforderte Mitarbeitende, die weniger effizient arbeiten können
- eventuell sogar abwandernde Patienten.
2. Kein Gehalt – aber kein Gewinn
Zwar wird für eine unbesetzte Stelle das Bruttogehalt eingespart – bei MFAs im Durchschnitt ca. 2.800 € monatlich (inkl. AG-Anteil) –, doch dieser „Ersparnis“ steht kein Gewinn gegenüber, wenn dadurch Einnahmen ausbleiben. Unbesetzte Stellen kosten die Praxis – sie bringen nichts ein.
3. Investition mit hoher Rendite
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Beispielrechnung:
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Kostenfaktor |
Betrag |
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Verdienstausfall pro Monat durch MFA-Mangel |
2.000 € (konservativ) |
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Anzeige bei MFA-Börse.de (z. B. für Einzelpraxis) |
399 € |
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→ Break-even erreicht nach |
1 Woche (oder weniger) |
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4. Zielgruppengenau – ohne Streuverluste
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